Internationales Marketing - nachhaltiger Geschäftserfolg
Unsere Kunden sind Unternehmen aller Größen und Branchen, deren Herausforderung ein erfolgreiches Markteintritt und das Unternehmenswachstum in
Kroatien,
Bosnien und Herzegowina,
Serbien.
Wir stehen unseren Kunden in jeder Geschäftsphase mit Rat und Tat zur Seite – ob bei der erstmaligen Markterschließung oder bei der Stärkung der Marktposition.
Mittel- und Osteuropa - Marktanalyse
Durch individuelle auf Ihre Anforderungen zugeschnittene, detaillierte Marktanalyse ermöglichen wir Ihnen fundierte Beurteilung und helfen
- Märkte
- Wettbewerber
- Potenziale und Trends
- Erfolgsfaktoren sowie
- Chancen und Risiken
in Mittel- und Osteuropa besser einzuschätzen und so Ihr Geschäft erfolgreich voranzutreiben.
Marketing-Mix in Mittel und Osteuropa
Wir bieten Beratung und Betreuung für Ihren internationalen Marketing-Mix in Mittel und Osteuropa
Mittel- und Osteuropa Produktmarketing
- Leistungsprogrammgestaltung
- Markenmanagement
- Innovationsmanagement
Kommunikation in Mittel- und Osteuropa
- Corporate-Identity (Unternehmensidentität)
- Werbung
- Public Relations
- Verkaufsförderung
- Direktmarketing
- Messen, Ausstellungen und Events
- Sponsoring und Product-Placement
Kontakt
Nehmen Sie einfach
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Wirtschaftsnachrichten - FAZ.NET
Das Sonderkreditprogramm der staatseigenen Förderbank KfW erweist sich als Rohrkrepierer. Offenbar funktioniert die Beziehung zwischen Unternehmern und Banken selbst in Krisenzeiten insgesamt doch recht ordentlich.
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Wenn die Börse recht hat, steht Bien-Zenker vor einem wahren Auftrags- und Umsatzschub. Die Aktie des Fertighausbauers mit Stammsitz in Schlüchtern kennt seit Februar nur eine Richtung: nach oben. Dank der Kooperation mit Ikea und der Boklok-Häuser.
Während führende Sozialdemokraten den Vorschlag der nordrhein-westfälischen SPD-Vorsitzenden Kraft weiterhin verteidigten, Langzeitarbeitslose für gemeinnützige Arbeiten einzusetzen, fordert die FDP einen ?zweiten Anlauf in der Sozialpolitik nach der Agenda 2010?. Generalsekretär Lindner präsentierte in Berlin ein Thesenpapier.
Im fünften Monat seiner Amtszeit beginnt Rösler endlich zu handeln: mit einer Reform des Pharmamarktes. Er hat gute Gründe, das Thema Medikamentenpreise nicht zu verschieben. Der vermasselte Start der untätig erscheinenden schwarz-gelben Regierung ist nur einer davon.
Beim Bau von sechs neuen Wettersatelliten im Wert von 3 Milliarden Euro kann sich Deutschland nicht entscheiden, welches Konsortium den Zuschlag bekommen soll. Die Franzosen dagegen sind sich sicher. Profitieren könnte ein französischer Standort - während Deutschland in die Röhre schaut. 

